Kinderbücher ab 7: Erstleser stärken mit Büchern die Spaß machen
Dein Kind kann lesen – aber will es auch? Mit 7 Jahren entscheidet sich oft, ob ein Kind zum Leser wird oder ob Bücher zum lästigen Pflichtprogramm werden. Die richtigen Kinderbücher ab 7 machen den Unterschied: Sie holen Erstleser genau dort ab, wo sie stehen, und ziehen sie in Geschichten hinein, bei denen sie freiwillig umblättern. Welche Bücher das schaffen und wie du die Leselust deines Kindes nachhaltig weckst, erfährst du hier.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Warum die richtigen Bücher ab 7 so wichtig sind
- 2. Lesestufen verstehen: Vom Erstleser zum Vielleser
- 3. Welche Genres 7-Jährige begeistern
- 4. Leselust fördern – 7 Tipps die wirklich helfen
- 5. Typische Fehler bei der Bücherwahl
- 6. Kinderbuch-Formate im Vergleich
- 7. Die 10 besten Kinderbücher ab 7
- 8. Digitale Lesehilfen als Brücke zum Buch
- 9. Häufige Fragen
- 10. Fazit
Lesehilfen, die wirklich helfen
Jede Lesekarte wird mit der kostenlosen Fluxie-App lebendig — Vorlesen, Mitlesen, Entdecken.
Vorlesen lassen
Alle 7 Lesekarten lesen die komplette Geschichte oder Wissenswelt vor — professionell eingesprochen.
Leseniveau einstellen
Das Leseniveau kann individuell angepasst werden — passend zum Entwicklungsstand des Kindes.
Geräusche entdecken
Kinder tippen auf Tiere, Gegenstände und Szenen und hören passende Geräusche und Entdecker-Inhalte.
Wortmarkierung beim Vorlesen
Jedes Wort wird beim Vorlesen markiert — Kinder verbinden Schrift und Sprache auf natürliche Weise.
Tempo anpassen
Die Vorlesegeschwindigkeit kann eingestellt werden — schneller oder langsamer, wie es zum Kind passt.
Einzelne Wörter vorlesen
Kinder können jedes einzelne Wort antippen und es sich einzeln vorlesen lassen.
Saskia
Logopädin & Mama
„Ich habe fleißig mit meinen Kids im Kindergarten getestet und das Konzept ist mega! Es gibt schon Favoritengeschichten inklusive Geräusche. Das Schönste: Es ist keine 'Eintagsfliege'! Bei den Fluxiekarten gibt es immer was Neues zu entdecken. Ich bin schwer begeistert!"
Warum die richtigen Bücher ab 7 so wichtig sind
Sieben Jahre ist ein magisches Lesealter: Die meisten Kinder haben in der ersten Klasse die Grundlagen des Lesens gelernt – Buchstaben erkennen, Silben zusammenziehen, einfache Wörter entschlüsseln. Aber zwischen „lesen können“ und „gerne lesen“ liegt ein gewaltiger Unterschied. Und genau hier entscheidet das richtige Kinderbuch.
Studien der Stiftung Lesen zeigen: Kinder, die in der zweiten Klasse positive Leseerfahrungen machen, lesen später deutlich mehr und besser. Umgekehrt gilt: Wer in diesem Alter Frustration mit Büchern verbindet, entwickelt oft eine dauerhafte Leseunlust. Das falsche Buch kann mehr Schaden anrichten als gar kein Buch.
Das richtige Kinderbuch ab 7 tut drei Dinge gleichzeitig: Es holt das Kind auf seinem aktuellen Leseniveau ab (nicht zu leicht, nicht zu schwer), es erzählt eine Geschichte die fesselt (das Kind will von selbst weiterlesen) und es gibt ein Erfolgserlebnis (das Kind schafft es, ein ganzes Kapitel oder Buch allein zu lesen). Diese Kombination aus Können, Wollen und Erleben ist der Schlüssel zur lebenslangen Leselust.
Gut zu wissen: Laut IGLU-Studie lesen 25 Prozent der deutschen Grundschulkinder nur auf einem rudimentären Niveau. Das liegt selten an mangelnder Begabung, sondern fast immer an fehlender Übung und fehlender Motivation. Ein einziges Buch, das ein Kind begeistert, kann den Wendepunkt bringen.
Lesestufen verstehen: Vom Erstleser zum Vielleser
Nicht jeder 7-Jährige liest gleich gut – und das ist völlig normal. Um das passende Buch zu finden, hilft es, die typischen Lesestufen zu kennen:
Lesestufe 1 (Anfang Klasse 1): Große Fibelschrift, ein bis zwei Sätze pro Seite, viele Bilder. Das Kind liest Wort für Wort und braucht für eine Seite mehrere Minuten. Typische Bücher: Leserabe Stufe 1, Einfach Lesen Lernen Stufe 1.
Lesestufe 2 (Ende Klasse 1 bis Anfang Klasse 2): Etwas kleinere Schrift, kurze Kapitel mit 2 bis 4 Seiten, noch viele Illustrationen. Das Kind liest flüssiger und versteht zusammenhängende Handlungen. Hier sind die meisten 7-Jährigen. Typische Bücher: Leserabe Stufe 2, Der kleine Drache Kokosnuss Erstleser.
Lesestufe 3 (Klasse 2 bis 3): Normale Buchschrift, längere Kapitel, weniger Bilder. Das Kind kann ein ganzes Kapitel am Stück lesen und der Handlung über mehrere Tage folgen. Typische Bücher: Die Schule der magischen Tiere, Das magische Baumhaus.
Vielleser (ab Klasse 3): Dickere Bücher, komplexere Handlungen, kaum noch Bilder. Das Kind verschlingt Bücher und fordert aktiv Nachschub. Typische Bücher: Harry Potter, Gregs Tagebuch, Die drei ??? Kids.
Eltern-Tipp: Wenn du unsicher bist, welche Lesestufe passt: Lass dein Kind eine Seite aus dem Buch laut vorlesen. Stockt es bei mehr als fünf Wörtern pro Seite, ist das Buch noch zu schwer. Liest es fehlerlos und ohne Anstrengung, darf es ruhig eine Stufe höher greifen.
Welche Genres 7-Jährige begeistern
Mit 7 Jahren entwickeln Kinder deutliche Vorlieben. Die folgenden Genres funktionieren bei Erstlesern besonders gut:
Abenteuergeschichten: Reisen in fremde Welten, Schatzsuchen, mutige Helden – Abenteuer aktivieren die Fantasie und halten die Spannung über mehrere Kapitel aufrecht. Das magische Baumhaus und Der kleine Drache Kokosnuss sind Paradebeispiele.
Tiergeschichten: Kinder zwischen 6 und 8 Jahren haben eine besondere Verbindung zu Tieren. Geschichten mit tierischen Hauptfiguren oder magischen Tieren (Die Schule der magischen Tiere) zählen zu den meistgelesenen Kinderbüchern in dieser Altersgruppe.
Detektiv- und Rätselgeschichten: Kinder lieben es, Geheimnisse zu lösen. Detektivgeschichten fordern das logische Denken und motivieren zum Weiterlesen, weil man die Lösung erfahren will. Die drei ??? Kids und Kommissar Kugelblitz sind Klassiker.
Witzbücher und Comics: Gregs Tagebuch hat gezeigt, dass Humor der vielleicht stärkste Lesemotor ist. Comics und Witzbücher werden von Lesepädagogen längst als vollwertige Lektüre anerkannt – sie fördern das Leseverständnis und senken die Hemmschwelle.
Sachbücher und Wissenserzählungen: Manche Kinder bevorzugen Fakten über Fantasie. Bücher über Dinosaurier, Weltall, Tiere oder Technik stillen den Wissensdurst und trainieren das Leseverständnis mit Sachtexten – eine wichtige Kompetenz für die Schule.
Leselust fördern – 7 Tipps die wirklich helfen
1. Das Kind wählen lassen: Lass dein Kind in der Buchhandlung oder Bücherei selbst stöbern und auswählen. Auch wenn es zum dritten Mal ein Buch über Dinosaurier wird – die Selbstbestimmung ist wichtiger als die Bandbreite.
2. Vorbild sein: Kinder, die ihre Eltern regelmäßig lesen sehen, lesen selbst deutlich häufiger. Das muss keine anspruchsvolle Literatur sein – eine Zeitschrift auf dem Sofa reicht als Signal.
3. Leseecke einrichten: Ein gemütlicher Platz mit guter Beleuchtung, Kissen und den Lieblingsbüchern in Griffweite. Kinder die einen eigenen Leseort haben, lesen nachweislich mehr.
4. Vorlesen nicht aufhören: Auch wenn ein Kind schon selbst liest – gemeinsames Vorlesen bleibt wertvoll. Lies Geschichten vor, die über dem Leseniveau des Kindes liegen. So hört es komplexere Sprache und will irgendwann selbst solche Bücher lesen.
5. Kein Druck, keine Pflicht: „Du musst heute noch 20 Minuten lesen!“ ist der sicherste Weg, Leselust zu zerstören. Lesen muss freiwillig sein. Besser: Gelegenheiten schaffen, nicht Pflichten auferlegen.
6. Bücher verschenken: Ein eigenes Buch zu besitzen ist für Kinder etwas Besonderes. Geburtstag, Ostern, Nikolaus – Bücher als Geschenk signalisieren: Lesen ist etwas Wertvolles.
7. Verschiedene Formate akzeptieren: Comics, Hörbücher, E-Books, interaktive Lesekarten – alles zählt. Kinder die mit Comics starten, lesen später häufig auch Romane. Der Einstieg ins Lesen darf niedrigschwellig sein.
Typische Fehler bei der Bücherwahl
Zu schwere Bücher wählen: Ein 200-Seiten-Roman ohne Bilder überfordert die meisten 7-Jährigen. Das führt zu Frust und der Überzeugung „Lesen ist nichts für mich“. Lieber ein dünnes Buch ganz durchlesen als ein dickes zur Hälfte.
Nur Bestseller kaufen: Nicht jedes beliebte Kinderbuch passt zu jedem Kind. Die Schule der magischen Tiere ist fantastisch – aber wenn dein Kind sich für Fußball interessiert, ist ein Fußballbuch die bessere Wahl.
Comics und Witzbücher abwerten: „Das ist doch kein richtiges Buch!“ – doch, ist es. Jede Form des Lesens trainiert das Leseverständnis. Comics fördern sogar zusätzlich das Verständnis von Bild-Text-Zusammenhängen.
Lesezeit als Strafe nutzen: „Wenn du nicht aufräumst, musst du 30 Minuten lesen!“ – damit wird Lesen zur unattraktiven Tätigkeit. Besser andersherum: Lesen als Belohnung positionieren („Wenn du fertig bist, darfst du noch lesen“).
Kinderbuch-Formate im Vergleich
Ob klassisches Erstlesebuch, Comic oder interaktive Lesekarte – jedes Format hat seine Stärken. Diese Übersicht hilft dir, die richtige Mischung für dein Kind zu finden:
| Format | Lesestufe | Seitenumfang | Illustrationen | Preis | Ideal für |
|---|---|---|---|---|---|
| Erstlesebuch | Stufe 1–2 | 32–64 S. | Viele | 8–10 € | Leseanfänger |
| Kinderroman | Stufe 2–3 | 80–200 S. | Wenige | 10–14 € | Geübte Leser |
| Comic / Graphic Novel | Alle | 48–128 S. | Durchgehend | 10–15 € | Lesemuffel |
| Sachbuch | Stufe 2–3 | 32–80 S. | Viele Fotos | 10–16 € | Wissbegierige |
| Hörbuch | Alle | 60–180 Min. | Keine | 8–15 € | Unterwegs |
| Lesekarte + App | Stufe 1–3 | 5–12 Min. | Interaktiv | Ab 15 € | Mitleser |
Die 10 besten Kinderbücher ab 7 Jahren
Diese Bücher haben Tausende Erstleser zu Buchliebhabern gemacht – von Klassikern bis zu modernen Favoriten:
Die Schule der magischen Tiere – Margit Auer
Ab 7 Jahren · Kinderroman
Jedes Kind bekommt ein magisches Tier als Gefährten – was könnte spannender sein? Die Reihe verbindet Schulalltag mit Magie, hat kurze Kapitel und Charaktere, in denen sich Kinder sofort wiedererkennen. Einer der größten Kinderbuch-Erfolge der letzten Jahre.
Das magische Baumhaus – Mary Pope Osborne
Ab 7 Jahren · Abenteuerreihe
Anne und Philipp reisen mit einem magischen Baumhaus durch Zeit und Raum. Jeder Band ist ein eigenständiges Abenteuer mit Wissensvermittlung: Dinosaurier, Ritter, Piraten und mehr. Perfekte Länge für Erstleser mit über 60 Bänden Nachschub.
Der kleine Drache Kokosnuss – Ingo Siegner
Ab 6 Jahren · Erstleser-Abenteuer
Der freundliche Feuerdrache erlebt Abenteuer mit seinen Freunden Matilda und Oskar. Große Schrift, viele bunte Bilder und überschaubare Kapitel machen die Reihe ideal für den Übergang vom Erstlese- zum Kinderbuch.
Die drei ??? Kids – Ulf Blanck
Ab 7 Jahren · Detektivgeschichte
Justus, Peter und Bob lösen spannende Fälle für junge Leser. Die Geschichten fordern logisches Denken, halten die Spannung und motivieren zum Weiterlesen. Für Kinder die gerne Geheimnisse knacken – ein absoluter Dauerbrenner.
Petronella Apfelmus – Sabine Stähler
Ab 7 Jahren · Fantasy
Die kleine Apfelhexe lebt in einem Apfel und erlebt magische Abenteuer im Garten. Charming, kreativ und mit viel Humor – besonders bei Mädchen beliebt, aber auch Jungs lassen sich von Petronellas Welt verzaubern.
Gregs Tagebuch – Jeff Kinney
Ab 8 Jahren · Comic-Roman
Der Held der Lesemuffel: Gregs Tagebuch kombiniert Text mit Comic-Zeichnungen und erzählt vom chaotischen Schulalltag eines Jungen. Viele Kinder, die vorher kein Buch anfassen wollten, verschlingen die gesamte Reihe. Ein genialer Einstieg in die Welt der Bücher.
Ella in der Schule – Timo Parvela
Ab 7 Jahren · Schulgeschichten
Ella und ihre Klasse erleben absurde Abenteuer im Schulalltag. Der finnische Humor ist einzigartig, die Kapitel kurz und die Situationskomik sorgt für Lachtränen. Ein Geheimtipp für Kinder die gerne lachen.
Leserabe Erstleser-Reihe
Ab 6 Jahren · Erstlesebuch
Die bewährte Erstleser-Reihe von Ravensburger bietet drei Lesestufen mit wachsendem Schwierigkeitsgrad. Kurze Geschichten zu vielen Themen (Piraten, Pferde, Detektive) mit Leserätseln am Ende. Ideal als Einstieg ins Selberlesen.
Snuffi Hartenstein – Paul Maar
Ab 7 Jahren · Erstleser-Humor
Vom Sams-Erfinder Paul Maar: Ein unsichtbarer Hund sorgt für Chaos. Große Schrift, witzige Illustrationen und der unnachahmliche Maar-Humor machen dieses Buch zu einem perfekten Erstleser-Abenteuer mit hohem Wiederlese-Faktor.
Fluxie Lesekarten – Interaktive Geschichten mit Vorlesefunktion
Ab 3 Jahren · Lesekarte mit App
Die perfekte Brücke zwischen Vorlesen und Selberlesen: Physische Lesekarten die mit der kostenlosen Fluxie-App zum Leben erwachen. Die Wort-für-Wort-Markierung zeigt Erstlesern genau mit, wo gelesen wird, das Leseniveau ist individuell einstellbar und die liebevollen Geschichten motivieren zum Weiterlesen.
Digitale Lesehilfen als Brücke zum Buch
Für Kinder, die sich mit dem Selberlesen noch schwertun, können digitale Lesehilfen den entscheidenden Unterschied machen. Sie überbrücken die Lücke zwischen „vorgelesen bekommen“ und „alleine lesen können“.
Wie digitale Lesehilfen funktionieren: Apps mit Vorlesefunktion lesen den Text laut vor, während das Kind mitlest. Eine Wort-für-Wort-Markierung zeigt genau, welches Wort gerade gelesen wird. So lernt das Kind den Zusammenhang zwischen dem geschriebenen und dem gesprochenen Wort – eine Schlüsselfähigkeit für das flüssige Lesen.
Hybride Konzepte wie interaktive Lesekarten gehen noch einen Schritt weiter: Das Kind hält eine physische Karte in der Hand – ein haptisches Erlebnis wie bei einem echten Buch. Die App liest die Geschichte vor, das Leseniveau passt sich an die Fähigkeiten des Kindes an und interaktive Elemente laden zum Entdecken ein. So wird aus passivem Zuhören aktives Mitlesen.

Fluxie Lesekarten: Die Brücke zwischen Vorlesen und Selberlesen
Tipp für Erstleser-Eltern: Nutze die Vorlesefunktion als Einstieg: Das Kind hört die Geschichte erst vor, entdeckt interaktive Elemente und liest beim zweiten Mal aktiv mit. Viele Kinder wollen die Geschichte dann beim dritten Mal schon selbst vorlesen – der natürlichste Weg vom Hören zum Lesen.
Mehr zum Thema Lesen und Kinderbücher:
Das sagen Eltern und Experten über Fluxie:
Prof. Dr. Sebastian Kortmann
Innovation Management
„Aus innovationstheoretischer Sicht ist Fluxie ein spannendes Beispiel für kindgerechte Mediennutzung in einem hybriden Geschäftsmodell: Die Nutzung von physischen Karten kombiniert mit einer digitalen App ist nachhaltig und ein durchdachter Ansatz, der Kindern beim Lernen hilft.“
Maike
Kindheitspädagogin & 6-fach-Mama
„Endlich mal ein pädagogisch wertvoller Einsatz von digitalen Medien! Meine Kids haben direkt gefragt, ob es noch mehr davon gibt, die Bedienung ist kinderleicht, die Sprache und Sprechgeschwindigkeit ist super und auf den Seiten lassen sich immer wieder neue Inhalte entdecken! Richtig toll, ehrlich!“
Sandra K.
Grundschullehrerin & Testerin
„Als Grundschullehrerin begeistern mich die Lesehilfen von Fluxie besonders: Mein 7-jähriger Sohn nutzt die Wort-für-Wort-Markierung beim Vorlesen und liest inzwischen viel sicherer mit. Die Möglichkeit, das Leseniveau individuell einzustellen, macht einen echten Unterschied.“
Unsere Lesekarten – Geschichten für kleine Leseratten:





Häufige Fragen zu Kinderbüchern ab 7
Welche Kinderbücher eignen sich für 7-Jährige?
Für 7-Jährige eignen sich Erstlesebücher mit kurzen Kapiteln, großer Schrift und vielen Illustrationen. Beliebte Reihen sind Die Schule der magischen Tiere Ermittelt, Der kleine Drache Kokosnuss, Das magische Baumhaus und Leserabe. Wichtig ist, dass das Buch weder über- noch unterfordert und das Kind freiwillig weiterlesen möchte. Themen wie Abenteuer, Tiere, Magie und Detektivgeschichten funktionieren in diesem Alter besonders gut.
Wie lange sollten 7-Jährige am Tag lesen?
7-Jährige sollten täglich 10 bis 20 Minuten selbst lesen. Mehr ist natürlich erlaubt, wenn das Kind Spaß daran hat – aber erzwungenes Lesen ist kontraproduktiv. Zusätzlich zum Selberlesen ist tägliches Vorlesen durch die Eltern weiterhin wichtig: Auch Kinder die bereits lesen können, profitieren vom Vorlesen komplexerer Geschichten, die über ihrem eigenen Leseniveau liegen.
Mein Kind (7) liest nicht gerne – was kann ich tun?
Lesespaß lässt sich nicht erzwingen, aber fördern: Erstens das richtige Buch finden – orientiere dich an den Interessen deines Kindes, nicht an Bestsellerlisten. Zweitens Vorbilder schaffen – wenn Eltern selbst lesen, lesen auch die Kinder häufiger. Drittens keinen Druck machen – Comics, Hörbücher und interaktive Lesekarten zählen auch als Lesen. Viertens gemeinsam lesen – abwechselnd Seiten lesen oder das Kind liest laut vor, während die Eltern zuhören.
Was kosten Kinderbücher ab 7 Jahren?
Erstlesebücher kosten typischerweise 8 bis 10 Euro als Taschenbuch und 10 bis 14 Euro gebunden. Vorlese-Sammelbände liegen bei 12 bis 18 Euro. Büchereien bieten eine kostenlose Alternative – viele Stadtbibliotheken haben spezielle Erstleser-Ecken. Interaktive Lesekarten mit App wie Fluxie bieten ab dem Starter-Set für rund 15 Euro eine digitale Ergänzung zum Kinderbuch: Vorlesefunktion, Wort-für-Wort-Markierung und individuell einstellbares Leseniveau.
Welche Kinderbücher ab 7 sind die beliebtesten?
Zu den beliebtesten Kinderbüchern ab 7 zählen Die Schule der magischen Tiere, Das magische Baumhaus, Der kleine Drache Kokosnuss, Die drei Fragezeichen Kids, Petronella Apfelmus und Gregs Tagebuch. Für leseschwache Kinder sind spezielle Erstleser-Reihen wie Leserabe oder Einfach Lesen Lernen empfehlenswert. Jedes Kind ist anders – das beste Buch ist das, bei dem dein Kind von allein weiterliest.
Erstlesebuch oder normales Kinderbuch – was ist besser für 7-Jährige?
Das hängt vom Leseniveau des Kindes ab. Erstlesebücher haben große Schrift, kurze Sätze und viele Bilder – ideal für Kinder die gerade lesen gelernt haben. Normale Kinderbücher ab 7 haben längere Kapitel und kleinere Schrift – passend für geübtere Leser. Viele 7-Jährige starten mit Erstlesebüchern und wechseln im Lauf der zweiten Klasse zu normalen Kinderbüchern. Wichtig: Lieber ein Buch das etwas leichter ist und Spaß macht, als eines das frustriert.
Wie finde ich das richtige Kinderbuch für mein Kind?
Orientiere dich an drei Faktoren: Erstens die Interessen des Kindes – mag es Tiere, Abenteuer, Magie, Sport oder Witze? Zweitens das Leseniveau – kann dein Kind schon flüssig lesen oder buchstabiert es noch? Drittens das Format – manche Kinder lieben dicke Bücher, andere bevorzugen dünne Bände mit schnellen Erfolgserlebnissen. Ein Tipp: Lass dein Kind in der Buchhandlung oder Bücherei selbst stöbern. Kinder wählen intuitiv Bücher die zu ihnen passen.
Können digitale Lesehilfen das Kinderbuch ergänzen?
Ja, digitale Lesehilfen können eine sinnvolle Ergänzung zum Kinderbuch sein. Apps mit Vorlesefunktion und Wort-für-Wort-Markierung helfen Erstlesern, den Zusammenhang zwischen geschriebenem und gesprochenem Wort zu verstehen. Hybride Konzepte wie interaktive Lesekarten verbinden physisches Lesematerial mit digitaler Unterstützung: Das Kind hält eine Karte, die App liest vor und markiert Wörter einzeln mit. So wird aus passivem Zuhören aktives Mitlesen – eine sanfte Brücke zwischen Vorlesen und Selberlesen.

Krümelbrandt und seine Freunde – Lesen wird zum Abenteuer
Die Fluxie Lesekarten sind die perfekte Brücke zwischen Vorlesen und Selberlesen: Vorlesefunktion mit Wort-für-Wort-Markierung, individuell einstellbares Leseniveau, Soundeffekte und interaktive Elemente. Ideal für Erstleser die spielerisch zum Selberlesen kommen wollen – kostenlose App, kein Abo.
Jetzt Lesekarten entdecken →Fazit: Das richtige Buch ändert alles
Ein einziges Buch, das dein Kind begeistert, kann den Unterschied machen zwischen „Lesen ist doof“ und „Kann ich noch ein Kapitel lesen?“. Die Aufgabe ist nicht, dein Kind zum Lesen zu zwingen – sondern das Buch zu finden, bei dem es von selbst nicht aufhören will. Ob Abenteuerroman, Comic, Detektivgeschichte oder interaktive Lesekarte – das Format ist zweitrangig. Wichtig ist, dass dein Kind die Erfahrung macht: Lesen kann magisch sein.
Starte mit einem Besuch in der Bücherei, leg drei Bücher auf den Tisch und lass dein Kind wählen. Oder entdeckt gemeinsam eine interaktive Lesekarte. Der erste Schritt muss nicht perfekt sein – er muss nur passieren. Alles Weitere ergibt sich, wenn das richtige Buch erst einmal gefunden ist.
Vom Erstleser zum Bücherwurm
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